„Forschungsdaten sind eine wesentliche Grundlage für das wissenschaftliche Arbeiten. Die Vielfalt solcher Daten entspricht der Vielfalt unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen, Erkenntnisinteressen und Forschungsverfahren. Zu Forschungsdaten zählen u.a. Messdaten, Laborwerte, audiovisuelle Informationen, Texte, Surveydaten, Objekte aus Sammlungen oder Proben, die in der wissenschaftlichen Arbeit entstehen, entwickelt oder ausgewertet werden.“
(Leitlinien der Deutsche Forschungsgemeinschaft zum Umgang mit Forschungsdaten von September 2015)
Das Forschungsdatenmanagement (FDM) soll eine langfristige Auffindbar-, Zugänglichkeit sowie Interoperabilität und Nachnutzbarkeit von Forschungsdaten ermöglichen.
Das Kompetenzteam Forschungsdaten ist eine Kooperation der Abteilung Forschung und Technologietransfer (FT), der Universitätsbibliothek (UB) und des Zentrums für Datenverarbeitung (ZDV) der JGU. Das Team berät alle Forschenden der JGU bei der Planung und Umsetzung des Forschungsdatenmanagements, z.B. zur Sicherung, Archivierung, Veröffentlichung und Nachnutzung von Forschungsdaten sowie zu den entsprechenden Anforderungen der Forschungsförderer.
Kontakt:
Über forschungsdaten@uni-mainz.de (Bürozeit: Mo-Do 8-12 Uhr) bekommen Sie Kontakt zu unserem Kompetenzteam Forschungsdaten.
Dr. Anne Vieten (Koordination des Kompetenzteams)
Abteilung Forschung und Technologietransfer
+49 (0)6131 39-26730
Schwerpunkte: Grundlagen des Forschungsdatenmanagements (FDM), FDM-Anforderungen von Drittmittelgebern, Open Data
Karin Eckert
Universitätsbibliothek Mainz – Digitale Bibliotheksdienste
+49 (0)6131 39-22450
Schwerpunkte: Datenveröffentlichung und -archivierung, Retrodigitalisierung
Esther Reineke
Universitätsbibliothek Mainz – Kompetenzstelle Akademische Integrität
+49 (0)6131 39-28948
Schwerpunkte: Akademische Integrität, gute wissenschaftliche Praxis, Informationskompetenz
Tina Rotzal
+49 (0)6131 39-29041
Universitätsbibliothek Mainz – Kompetenzstelle Akademische Integrität
Schwerpunkte: Akademische Integrität, gute wissenschaftliche Praxis, Informationskompetenz
Lukas Hellmann
Zentrum für Datenverarbeitung
+49 (0)6131 39-37223
Schwerpunkte: Elektronisches Laborbuch eLabFTW
Dr. Jörg Steinkamp
Zentrum für Datenverarbeitung
+49 (0)6131 39-21762
Schwerpunkte: iRODS Forschungsdatenarchiv, Informationstechnologie zum FDM
Sarah Wettermann
Zentrum für Datenverarbeitung
+49 (0)6131 39-
Schwerpunkte: Research Data Management Organiser (RDMO), Informationstechnologie zum FDM
Jan Kessler (Vertretung Dr. Jörg Steinkamp)
Zentrum für Datenverarbeitung
+49 (0)6131 39-30283
Schwerpunkte: iRODS Forschungsdatenarchiv, Informationstechnologie zum FDM
Das Kompetenzteam Forschungsdaten ist Teil des Netzwerks Forschungsdatenmanagement Rheinland-Pfalz
(FDM.rlp):https://fdm.rlp.net/
- Allgemeine Fragen und Grundlagen
- Anforderungen der Drittmittelgeber zu FDM und Open Data
- Erstellung von Datenmanagementplänen
- Unterstützung bei der Erstellung von projektspezifischen FDM Policies
- JGU Repositorien
- Datenarchivierung in iRODS
- Metadatenstandards
- Voraussetzungen für die dauerhafte Archivierung
- Datenpublikation (Open Data)
- Persistente Adressierung (DOI, URN, etc.)
- Autorenidentifikation per ORCID
- Interdisziplinäre Sichtbarkeit für Forschungsdaten
- Datenzitation
- Speicherplatz für Projekte
- Datensicherung mit Tivoli
- Langzeitarchivierung von Daten in iRODS
- Technische Fragen zum FDM
- Datenbank Hosting (Keine Betreuung der Datenbanken!)
- Grundlagen des FDM
- Versionskontrolle (GitLab)
- Anforderungen der Drittmittelgeber zu FDM und Open Data
- Erstellung von Datenmanagementplänen
- Datenzitation
- ORCHID
- Schulungen werden über die Personalentwicklung, die Universitätsbibliothek, das Zentrum für Datenverarbeitung sowie auf direkte Anfrage über forschungsdaten@uni-mainz.de, z.B. für Graduiertenkollegs und SFBs angeboten
Der Begriff „Forschungsdaten“ ist schwer zu fassen, da jede Fachdisziplin letztendlich ein eigenes Verständnis hat, was Forschungsdaten in dem entsprechenden Forschungsgebiet sind. Verallgemeinernd könnte man sagen, dass unter Forschungsdaten, diejenigen Daten zu verstehen sind, die im Laufe der verschiedensten fachrichtungsbezogenen Forschungsprozesse entstehen. Dies können in den Geisteswissenschaften auch Textdaten oder aufbereitete Verzeichnisse in einer Literaturverwaltungssoftware sein. In anderen Fachgebieten hat man vielleicht Interview- oder Messdaten. Hierbei sind sowohl Rohdaten als auch die aus diesen abgeleiteten Forschungsergebnisse in Form von Publikationen inklusive der jeweils dazugehörigen Metadaten und Dokumentationen als Forschungsdaten zu verstehen.
Lebenszyklus von Forschungsdaten
Das Modell des Datenlebenszyklus beschreibt Daten von deren Produktion über die Analyse und langfristigen Speicherung bis zur Zugänglichmachung und Nachnutzung. Hierzu existieren verschiedene Modelle.
Im Rahmen wissenschaftlicher Forschung entstehen digitale Daten unterschiedlichster Art. Für die dauerhafte und nachvollziehbare Bewahrung, die Veröffentlichung der Daten und für die mögliche Nachnutzung der Forschungsprimärdaten durch Dritte ist ein Management der Forschungsdaten erforderlich. Dieses betrifft jeden Teilschritt im Umgang mit Forschungsdaten, von der Projektplanung bis zur dauerhaften Speicherung von Daten.
Drittmittelgeber, wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) oder die Europäische Union messen dem Forschungsdatenmanagement eine hohe Bedeutung bei und machen Vorgaben zum Forschungsdatenmanagement und auch zu Open Data in ihren Förderprogrammen.
FDM-Checkliste der DFG: https://www.dfg.de/resource/blob/174732/3c6343eed2054edc0d184edff9786044/forschungsdaten-checkliste-de-data.pdf
Horizont Europa: https://open-research-europe.ec.europa.eu/for-authors/data-guidelines
Ein Datenmanagementplan beschreibt die im Rahmen eines Forschungsprojektes entstehenden digitalen Forschungsdaten und den geplanten Umgang mit diesen. Die Beschreibung beinhaltet dabei z.B. Angaben zu der Art der Daten und den Weg ihrer Erzeugung, verwendete Standards und Metadaten, die geplanten Maßnahmen zur Archivierung und Datenerhaltung. Darüber hinaus können DMPs Angaben über Zugriffsmöglichkeiten, Lizenzen, persistente Identifikatoren für die Datensätze oder auch Angaben zu Nutzungsmöglichkeiten über den ursprünglichen Zweck hinaus enthalten. Ein Datenmanagementplan ist ein dynamisches Dokument, dass an Änderungen im Projektverlauf angepasst wird.
Für die Erstellung von Datenmanagementplänen existieren bereits verschiedene Werkzeuge:
Research Data Management Organiser (RDMO) JGU: https://rdmo.zdv.uni-mainz.de/
Werkzeug des Digital Curation Centre (UK): https://dmponline.dcc.ac.uk/
Vorlage für EU-Projekte: https://www.openaire.eu/images/Guides/HORIZON_EUROPE_Data-Management-Plan-Template.pdf https://ec.europa.eu/research/participants/data/ref/h2020/other/events/2020-10-09/3_exploitation-ipr-open_science_en.pdf
Zur Vermeidung von Datenverlusten sollten die Daten möglichst auf mehreren Speichermedien abgelegt werden. Es empfiehlt sich eine Datenspeicherung auf dem Universitätsserver, da für diesen regelmäßige Back-ups durchgeführt werden. Falls dies nicht möglich ist, beachten Sie die 3-2-1 Regel: 3 verschiedene Datenkopien, 2 verschiedene Speichermedien und 1 Kopie an einem anderen Standort aufbewahren. Darüber hinaus sollte auf eine standardisierte Benennung geachtet werden, damit Datensätze auch nach längerer Zeit noch eindeutig identifiziert werden können. Entwickeln Sie hierzu eine Benennungskonvention, die Sie schriftlich festhalten. Zudem sollten die zu den Datensätzen gehörenden Metadaten erfasst und ebenfalls gespeichert werden. Des Weiteren ist, falls erforderlich (z.B. Schutz von personenbezogen Daten), für einen Zugriffsschutz zu sorgen.
Metadaten
Unter Metadaten in bibliothekarischer Hinsicht versteht man zusätzliche beschreibende Daten über Objekte, wie beispielsweise ein Buch oder eine Zeitschrift. Die Metadaten dienen dazu, Ressourcen einheitlich und strukturiert zu beschreiben. In diesem Zusammenhang sind Metadaten z.B. Angaben über den Autor oder das Erscheinungsjahr. Sollen beispielsweise Forschungsdaten in ein Repositorium eingestellt werden, sind Metadaten zum Verständnis des Datensatzes, für die Nachnutzbarkeit sowie für die Durchsuchbarkeit des Repositoriums notwendig. Zur einheitlichen Erfassung von Metadaten existieren allgemeine Standards wie z.B. Dublin Core als auch fachspezifische Standards wie ISO 19115 (Geowissenschaften).
Langzeitarchivierung
Die dauerhafte Speicherung von digitalen Daten ist eine große Herausforderung. Die Daten sollen nicht nur langfristig als Bitstream abgelegt werden, sondern auch lesbar und auffindbar bleiben. Da sich Softwareumgebungen und auch die Speichermedien beständig ändern, ist sowohl dafür zu sorgen, dass die zum Lesen und erstehen der Daten notwendigen Softwareumgebungen nachgebildet werden können (Emulation) und auch der Bitstream in seiner genauen Abfolge auf Dauer erhalten bleibt und dem ursprünglichen Bitstream entspricht. Es ist von Bedeutung nicht-proprietäre und dokumentierte Softwareformate zu verwenden. Die Langzeitarchivierung kann nur dann erfolgreich sein, wenn Sie standardisierten Abläufen folgt.
Archivierung im iRODS Foeschungsdatenarchiv der JGU: https://www.zdv.uni-mainz.de/archivierung-von-forschungsdaten-mit-irods/
Datenveröffentlichung
Datenrepositorien ermöglichen es, Forschungsdaten nicht nur zu archivieren, sondern auch anderen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zur Verfügung zu stellen. Durch eine Bereitstellung oder Veröffentlichung im Repositorium werden die Daten zitierfähig und können für die weitere Forschung nachgenutzt werden.
Dafür stehen verschiedene Repositorien zur Verfügung: sowohl allgemeine und fachspezifische, einrichtungsübergreifende Angebote als auch institutionelle.
Das von der Universitätsbibliothek zur Verfügung gestellte Repositorium Gutenberg Open Science kann genutzt werden, um sowohl Texte als auch Forschungsdaten zu veröffentlichen. Ziel ist es, diese Inhalte offen, d.h. frei zugänglich und weltweit verfügbar zu machen. Dafür sind verschiedene Funktionen vorhanden, die das Zitieren, Auffinden und langfristige Nutzen von Forschungsdaten möglich machen:
- 10-jährige Mindestverfügbarkeit der Inhalte
- DOI-Registrierung zur persistenten Identifikation
- Zugriff, Download und Zitierhinweis über die Weboberfläche
- Automatisierte Datenexporte über technische Schnittstellen
- Maschinenlesbare Lizenzen
- Qualitätsgesicherte Metadaten
- Überprüfbare Authentizität der Daten
- Möglichkeit zeitlich begrenzter Sperrfristen
- 10 GB Datenvolumen pro Forschungsdatensatz
Einen umfassenden Überblick über rund 3.400 fachspezifische Datenrepositorien bietet das Verzeichnis re3data
Als einrichtungsübergreifendes, allgemeines Repositorium zur Veröffentlichung von Artikeln und Forschungsprimärdaten eignet sich beispielsweise Zenodo, das vom CERN betrieben wird. In Zenodo können Datenpakete mit einer Größe von bis zu 50 Gigabyte gespeichert werden. Neben der Open-Data-Option besteht auch die Möglichkeit, Daten zeitlich befristet zugriffsbeschränkt abzulegen.
Wenn Forschungsdaten veröffentlicht werden, sollten diese einen PID erhalten damit die Datensätze eindeutig referenzierbar sind (FAQ zu PIDs). Zudem ist es sinnvoll Lizenzen für die Nachnutzung zu vergeben (siehe FAQ zu Lizenzen)
Persistente Identifikatoren (PID) sind eindeutige alphanumerische Codes, mit denen digitale Ressourcen dauerhaft und eindeutig identifiziert werden können. Sie gewährleisten die langfristige Auffindbarkeit digitaler Objekte und verhindern die Entstehung sogenannter „toter Links“, etwa wenn sich die Internetadresse eines Verlages ändert. Durch die Vergabe eines PID bleibt ein Datensatz eindeutig referenzier- und zitierbar.
Gängige PID-Systeme bei der Publikation von Texten und Forschungsdaten sind unter anderem DOI, Handle und PURL:
- Der Digital Object Identifier (DOI) ist der bekannteste und international am weitesten verbreitete persistente Identifikator. In vielen Datenrepositorien, auch im Repositorium Gutenberg Open Science der JGU, wird er bei der Veröffentlichung von Forschungsdaten automatisch vergeben.
- Das Handle-System ist ein weiterer international häufig genutzter persistenter Identifikator.
- Persistent Uniform Resource Locator (PURL) wird vor allem in Nordamerika verwendet (z.B. in Bibliotheken) und ähnelt einer HTTP Weiterleitung
Mit der ORCID können Autor:innen wissenschaftlicher Publikationen eindeutig referenziert werden. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Universitätsbibliothek Mainz. Es werden regelmäßig Informationsveranstaltungen zur ORCID angeboten.
Das Urheberrecht findet in Bezug auf Forschungsdaten oft keine Anwendung, da der Schutz durch das Urheberrecht eine geistige Schöpfungshöhe voraussetzt. Diese gilt für Texte, Bilder, Videos etc., aber z.B. nicht für naturwissenschaftliche Messdaten.
Weitere Informationen zum Urheberrecht finden Sie auf der Webseite der Universitätsbibliothek Mainz.
Die UB Mainz hat zur Bereitstellung von Forschungsdaten eine Handreichung veröffentlicht: https://www.ub.uni-mainz.de/sites/default/files/2019-08/Handreichung-Forschungsdatenbereitstellung.pdf
Weitere Informationen: https://tu-dresden.de/gsw/phil/irget/jfbimd13/ressourcen/dateien/dateien/DataJus/DataJus_Zusammenfassung_Gutachten_12-07-18.pdf?lang=en
Urheberrechtsgesetz – Open Access Veröffentlichung von Zeitschriftenartikeln
38 Absatz 4: Der Urheber eines wissenschaftlichen Beitrags, der im Rahmen einer mindestens zur Hälfte mit öffentlichen Mitteln geförderten Forschungstätigkeit entstanden und in einer periodisch mindestens zweimal jährlich erscheinenden Sammlung erschienen ist, hat auch dann, wenn er dem Verleger oder Herausgeber ein ausschließliches Nutzungsrecht eingeräumt hat, das Recht, den Beitrag nach Ablauf von zwölf Monaten seit der Erstveröffentlichung in der akzeptierten Manuskriptversion öffentlich zugänglich zu machen, soweit dies keinem gewerblichen Zweck dient. Die Quelle der Erstveröffentlichung ist anzugeben. Eine zum Nachteil des Urhebers abweichende Vereinbarung ist unwirksam.
Es ist demnach nach Ablauf eines Jahres möglich, Zeitschriftenartikel z.B. im instutionellen Repositorium der JGU (Gutenberg Open Science :: Startseite) zu veröffentlichen. Dies ist z.B. relevant für die Erfüllung der Open Access Verpflichtung in Horizon Europe Projekten.
SHERPA/RoMEO
Die Webseite SHERPA/RoMEO https://beta.sherpa.ac.uk/ informiert zu Copyright Regelungen und Selbstarchivierungsvorgaben der verschiedensten wissenschaftlichen Verlage/Journale.
Lizenzen legen abweichend vom Urheberrecht fest, unter welchen, vom Urheberrecht abweichenden Bedingungen veröffentlichte Daten verwendet werden dürfen. Im wissenschaftlichen Bereich werden oft freie Lizenzen verwendet, die eine Weiterverwendung der Daten erleichtern. Besonders verbreitet sind Creative Commons Lizenzen, mit denen Daten in verschiedenen Graden zur Nutzung freigeben werden können.
Beispiele:
CC 0: Keine Rechte vorbehalten
CC BY: Namensnennung
CC BY SA: Namensnennung-Share Alike
CC BY ND: Namensnennung – Keine Bearbeitungen
Weitere Informationen zu Lizenzen und zu ihrer Verwendung im Repositorium Gutenberg Open Science finden Sie hier.
Open Source Software
Informationen zu Open Source Software sowie eine Handreichung für die JGU zur Lizenzierung von Software unter Open Source Lizenzen finden sich unter https://forschung.uni-mainz.de/files/2019/03/Open_Source_Lizenzen.pdf.
Im Zusammenhang mit Open Data wird oft gefordert, dass Daten FAIR sein sollen. D.h.:
Findable
Accessible
Interoperable
Reusable
Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.go-fair.org/fair-principles/
https://blog.tib.eu/2017/09/12/die-fair-data-prinzipien-fuer-forschungsdaten/
Sollten Sie mit datenschutzrechtlich relevanten und sensiblen Daten arbeiten wollen, so setzen Sie sich mit dem Datenschutzbeauftragten ihrer Einrichtung in Verbindung. Für die JGU: https://organisation.uni-mainz.de/datenschutzbeauftragter/
Im Umgang mit personenbezogenen Daten, z.B. im Rahmen von Interviews/Befragungen etc. sind das Bundes- und das Landesdatenschutzgesetz sowie die europäische Datenschutz-Grundverordnung zu berücksichtigen.
- Die FAIR-Prinzipien
- Die CARE-Prinzipien
Rhein-Main Universitäten:
Veranstaltungen der RMU finden Sie hier.
Johannes Gutenberg-Universität Mainz:
04.03.2026 14-17 Uhr: „Getting Started with Git & GitLab„
27.04.2026 Forschungsdatenmanagement und Open-Data-Anforderungen von Drittmittelgebern. Anmeldung über das Kursprogramm der Personalentwicklung der JGU
10.06.2026 10-11 Uhr: „Einführung in das Forschungsdatenmanagement“
Kurse zum Hochleistungsrechnen an der JGU
Kurse der Universitätsbibliothek Mainz
Weitere Schulungen zum FDM werden auf Nachfrage angeboten. Kontakt: forschungsdaten(at)uni-mainz.de
Mitarbeitende der JGU können auch an den nachfolgend zu findenden Schulungen der Goethe Universität Frankfurt und der Technischen Universität Darmstadt teilnehmen.
Goethe Universität Frankfurt:
Schulungen zu den Themen: FDM, Open Access, Digital Literacy und Digital Humanities finden Sie hier.
Technische Universität Darmstadt:
Veranstaltungen – TUdata – TU Darmstadt
FORSCHUNGSDATEN@RMU
2025:
Einführung in re3data – Ein Verzeichnis für Forschungsdatenrepositorien – Charlotte Neidiger (Karlsruher Institut für Technologie)
DARIAH-DE – Forschungsinfrastruktur für die Geistes- und Kulturwissenschaften – Dr. Lukas Weimer (SUB Göttingen)
FAIRness bei der Beurteilung? Datenpublikationen in der Forschungsbewertung – Dr. Jan Rohden (Deutsche Forschungsgemeinschaft)
PANGAEA und dessen Beitrag zu nachhaltigem Datenmanagement – Lars Möller (MARUM)
Biodiversitätsdaten publizieren mit GFBio – der GFBio Data Submission and Brokerage Service – Judith Engel (GFBio)
NOMAD: A Federated Research Data Infrastructure Transforming Materials Science Laboratories – Dr. Ahmed Mansour (Humboldt-Universität Berlin)
Care to Share? Daten teilen bei GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften – Dr. Anja Perry (GESIS)
Datentreuhänder für die Wissenschaft – Anforderungen an ein Forschungsdatengesetz – Dr. Daniel Vorgrimler (DESTATIS)
2024:
Prof. Dr. Sören Auer: „Answering Scientific Questions by Organizing Research Contributions in the Open Research Knowledge Graph.„
Kolja Bailly: „Annotieren/Publizieren: Ein Werkzeugkasten zur Erstellung, Datenhaltung und Präsentation semantischer Forschungsdaten“
Dr. Marc Fuhrmans: „NFDI4Ing Metadata Profile service.“https://zenodo.org/records/14040122
2023:
Prof. Dr. Peter Pelz: Erweitertes Grußwort
Henriette Senst: Keynote „Den Datenzyklus weiterdenken: wie können gute Forschungsdaten wirksam werden?“
Marina Lemaire: „Von Papyri bis Pixels: Praxisbeispiele für Forschungsdatenmanagement in den Geisteswissenschaften“
Fabian Cremer: „INSTITUTIONELL, INDIVIDUELL, FACHSPEZIFISCH Facetten der FDM-Praxis an einem Forschungsinstitut“
Prof. Dr. Birgitt Röttger-Rössler und Camilla Heldt: „Data AfFAIRs„
Dr. Yasmin Demerdash und Sarah Wettermann: „Bridging the Gap: Molecular Biology DMP catalog creation“
Prof. Dr. Harald Schwalbe: „Datenspeicherung, -archivierung und annotierung am Beispiel des internationalen COVID19-NMR-Netzwerkes“
Lukas Hellmann: „Transition to an electronic lab notebook experience report“
Dr. Johann Isaak: „Research Data Management at the Institute for Nuclear Physics: The Example of the Research Cluster ELEMENTS„
Einführungen in das Forschungsdatenmanagement
Dr. Anne Vieten: „Einführung in das Forschungsdatenmanagement am 10.12.2025„
Aktionstage Forschungsdaten an der JGU
2025:
Esther Reineke, Tina Rotzahl, Dr. Anne Vieten: „Introduction into JGU´s research data management services, the FAIR data principles and the new rules for good research practice with regard to research data.“
Sarah Wettermann: „Managing research data with RDMO“
Karin Eckert: „Gutenberg Open Science: Freier Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen und Forschungsdaten„
Dr. Jörg Steinkamp: „The iRODS Research Data Archive of the JGU: Introduction to its usage“
Laura Lerchner: „Gutenberg Images – die zentrale Bilddatenbank der Universitätsbibliothek Mainz“
2023:
Esther Reineke, Tina Rotzahl, Dr. Anne Vieten: „Introduction into JGU´s research data management services, the FAIR data principles and the new rules for good research practice with regard to research data.“
Dr. Anne Vieten: „RDMO: A tool to create data management plans (DMP)“
2021:
Alvaro Frank: „The iRODS Research Data Archive of the JGU: Introduction to its usage“
Dr. Jörg Steinkamp: „Git Introduction“
Karin Eckert: „The Gutenberg Repositories“
Karin Eckert: „Gutenberg Open Science“
Dr. Klaus T. Weber: „Digitalisierung von Forschungsmaterialien am Servicezentrum Digitalisierung und Fotodokumentation“